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Das ist die Beschreibung für Allgemeines.

Girokonten für Studenten

von Alex | Sonntag, 4. März 2012 | Thema: Allgemein

Wenn man im Internet nach Girokonten sucht, wird man schnell erschlagen. Auch als Student verliert man  da schnell den Überblick. Welches ist das beste Angebot?

Und was ist das beste Girokonto für Studenten? Sind Studenten überhaupt anders und sollten sie nach anderen Kriterien suchen?

Wir finden schon. Denn Studenten haben einen etwas anderen Lebensstil als der durchschnittliche Normalbürger, auch wenn das im Einzelfall natürlich ganz anders sein kann.

Also, worauf sollten Studenten achten, und was wäre nicht so wichtig?

Zu allererst: Ein gutes Girokonto sollte natürlich kostenlos sein. Insbesondere für Studenten, bei denen das Geld ein wenig enger sitzt, sind Kontoführungsgebühren unangenehm und dabei vor allem eins: vermeidbar. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von kostenlosen Anbietern.

Darüber hinaus hängt das beste Angebot auch vom eigenen Lebensstil ab. Hier ein paar Beispiel, die weiterhelfen können:

Du bist viel unterwegs und auch gern mal im Dispo?

Dann solltest du nach Angeboten schauen, wo das Geld abheben weltweit kostenlos ist und der Dispo-Zins niedrig ist. Eine hohe Guthabenverzinsung bringt ja nichts, wenn kein Geld auf dem Konto ist.

Du möchtest mit der Kontoeröffnung ordentlich Geld abstauben?

Dann sieh dir das Angebot der comdirect an. Über allmaxx bekommst du 25€ Cashback, und wenn du das Konto in den Folgemonaten nutzt, gibt’s von der comdirect auch noch 50€ als Guthaben obendrauf.  75€ für ein kostenloses Girokonto, wenn das nichts ist. Wenn du  ein eigenes Einkommen hast, dann bietet dir die Netbank derzeit sogar 70€ Willkommensbonus bei 25€ allmaxx-Cashback…

Du hast Geld auf der hohen Kante und suchst die beste Verzinsung?

Da solltest du stärker auf die Guthabenverzinsung schauen. Allerdings bieten Tagesgeldkonten häufig noch bessere Konditionen an. Häufig gibts die aber zum Girokonto obendrauf. Vorteil: die sind direkt mit dem Girokonto verknüpft. Ein externes Tagesgeldkonto kann schon mal unpraktisch werden, wenn man Geld hin und her schieben muss.

Wie man sieht, das „beste Girokonto für Studenten“  gibt es pauschal nicht. Wer sich aber bei einem der drei Szenarien gut aufgehoben fühlt, sollte zuschlagen! Mehr Informationen zu den Konten gibt es hier

Das gibt’s doch gar nicht!

von Alex | Mittwoch, 29. Februar 2012 | Thema: Allgemein

Nachdem unsere Erde die letzten vier Jahre viel zu langsam durchs All geschippert ist (zum wiederholten Mal!), mussten sich kluge Köpfe wieder den guten alten 29. Februar aus dem Ärmel schütteln.

Da das aber nicht der erste erfundene Tag war, hier ein paar schöne Beispiele von erfundenen Tagen und was da so passiert ist:

Quasi brandaktuell: Der 30.12.2011 war tatsächlich ein Tag, den es nicht gibt. Zumindest auf Samoa. Um einmal auf die andere Seite der Datumsgrenze zu hüpfen, sprang der Kalender auf den pazifischen Inseln von 29. gleich auf den 31.12.2011. Praktisch: der 30.12 war ein Freitag….

Dass es auch andersherum geht, bewiesen die Schweden im Jahre 1712. Weil ihnen der 29.2. nicht extravagant genug war, ließen sie gleich noch den 30. Februar folgen. Angeblich, um sich an den julianischen Kalender anzupassen…..sicher doch.

Aber auch am 29. Februar passierten in der Vergangenheit allerlei Dinge:

Geboren wurden zum Beispiel der amerikanische Hip-Hop-Darsteller Ja Rule, der deutsche Nationalspieler Benedikt Höwedes oder das erste „Topmodel von Heidis Gnaden“ Lena Gercke.

Der Gotthardt-Tunnel wurde durchbrochen, ein Trauma für den Berg und alle Italienurlauber…

Das Kleeblatt-Autobahnkreuz wird patentiert.

Anscheinend neigt der 29.2. auch zu Katastrophen, allein in den letzten 52 Jahren, wir sprechen hier also von insgesamt 13 Tagen, gab es ein Erdbeben und zwei Flugzeugabstürze, bei denen niemand überlebte. Diese stolze Quote dürfen dann gern die Verschwörungstheoretiker unter euch erklären….

Prüfungsergebnisse anfechten – wie geht das?

von Alex | Mittwoch, 29. Februar 2012 | Thema: Allgemein

Die Prüfungsphase ist nun wieder da, die Ergebnisse stehen ins Haus. Wie jedes Semester wird es wieder dramatische Ergebnisse geben, die den einzelnen Studenten sich fragen lassen: „Wie geht das noch gleich mit der Anfechtung?“

Zuerst einmal muss man wissen, dass man jede Prüfung anfechten kann. Allerdings braucht man natürlich schon einen validen Grund.

Man hat dabei zwei Möglichkeiten:

Zuerst die Höherbewertung: Man ist mit der Bewertung der eigenen Leistung nicht einverstanden. Es werden also einzelne Punkte angefochten, die im Zweifelsfall über „bestanden“ oder „nicht bestanden“ entschieden haben können.

Außerdem kann man die Prüfung als solche anfechten, wenn bei deren Durchführung Fehler oder andere Unregelmäßigkeiten vorgekommen sind. Diese werden meistens in der Prüfungsordnung festgelegt und müssen eingehalten werden. Kommt es zu Verstößen der Ordnung, die nachteilig gewertet werden können, kann man die Prüfung anfechten. Bei positivem Ausgang kommt es zu einer Wiederholung der Prüfung.

Vom Verfahren her muss zuerst Widerspruch bei der Universität eingelegt werden.  Dafür hat man einen Monat nach Erhalt der  Prüfungsergebnisse Zeit. Wenn die Universität dem Widerspruch zustimmt, ist das Verfahren natürlich bereits erledigt. Wenn nicht, muss man Klage vor dem Verwaltungsgericht erheben. Auch hierfür hat man dann einen Monat Zeit.

Im Regelfall werden nicht bestandene Abschlussprüfungen angefochten. Man kann aber auch Prüfungen anfechten, wenn sie maßgeblichen Einfluss auf die Zulassung zur Abschlussprüfung haben.

Einen Anwalt brauch man im übrigens nicht im Widerspruchsverfahren und der ersten Instanz des Klageverfahrens, allerdings hat die Einschaltung eines Anwalt sicherlich deutliche Vorteile.

Wenn ihr euch gegen solche Fälle einen Anwalt leisten können wollt, ohne tief in die Tasche greifen zu wollen, für den ist die Rechtsschutzversicherung für Studenten sinnvoll. Mehr Informationen zum Thema Studentenrechtsschutz findet ihr hier

Was taugen Studenten-BUs?

von Alex | Mittwoch, 22. Februar 2012 | Thema: Allgemein

Finanztest 03/2012: Sind Berufsunfähigkeitsversicherungen für Studenten gut? Und auch sinnvoll?

Die aktuelle Ausgabe der Finanztest (03/2012) befasst sich wieder einmal mit Berufsunfähigkeitsversicherungen für Studenten.  Sie kommen zu dem Schluss dass diese sinnvoll sind, da Studenten im Regelfall keine Absicherung über die gesetzliche Rentenversicherung genießen (Erwerbsminderungsrente). Um im Sozialnetz abgesichert zu sein, muss man mindestens 5 Jahre sozialversicherungspflichtig versichert sein. Das erfüllen Studenten höchstens, wenn sie den zweiten Bildungsweg beschreiten. Darüber hinaus profitieren Studenten meistens von niedrigen Beiträgen, da sie in der Regel jung sind und akademische Berufe besser bewertet werden als handwerkliche.  Womit die Sinnfrage geklärt wäre.

Aber wie sieht die Qualität der Policen aus?

Die im Test befindlichen Tarife schnitten in der Regel gut ab, denn von der Qualität her sind die meisten Anbieter inzwischen gut aufgestellt. Große Unterschiede gab es aber beim Preis. Für die Modellpersonen schnitten Barmenia und die Allianz für die Gruppe der Studenten am günstigsten ab. Interessanterweise kam es häufiger vor, dass ein 20-jähriger Student über die komplette Laufzeit betrachtet weniger zahlt als jemand, der mit 30 Jahren einsteigt. Das zeigt, wichtig ein früher Einstieg tatsächlich ist.

Alles zusammen bestätigt Finanztest also die aktuelle Meinung, dass Studenten sich so früh wie möglich absichern sollten. Ein unverbindliches Angebot lässt sich unter anderem hier anfordern.

Was ist so schlimm an ACTA?

von Alex | Mittwoch, 15. Februar 2012 | Thema: Allgemein

Nachdem die Guy-Fawkes-Maske in den letzten Wochen wegging wie warme Semmeln, stellen wir uns mal hier die Frage: Was ist da dran am ganzen Protest rund um ACTA?

Nun zu allererst muss man sagen, dass das Grundziel, nämlich die Wahrung der Urheberrechte auch im Internet natürlich völlig legitim ist. Schließlich entzieht das illegale Kopieren dem entsprechenden Künstler/Produzenten die Lebensgrundlage, weshalb das Angebot an kulturellen Gütern in den letzten Jahren schon arg gelitten hat. Habt ihr euch nie gewundert, dass in den großen Kinos immer die gleiche Art Filme, am besten in der X-ten Fortsetzung laufen? Der Rest lohnt sich nämlich nicht mehr. Denkt mal drüber nach.

Aus diesem Grunde gelten übrigens die meisten im Rahmen von ACTA getroffenen Maßnahmen in Deutschland übrigens auch heute schon. Netzsperren sind in ACTA nicht vorgesehen, Verbote zum Knacken von Kopierschutzmechanismen sind bereits vorhanden. Von daher kaum ein Anlass zum Aufschrei.

Aber warum bringt ACTA die Menschen auf die Straße? In meinen Augen gibt es zwei Gründe, warum das Abkommen auf soviel Widerstand stößt:

Zu allererst ist das Abkommen unter Ausschluss aller demokratischen Mittel und praktisch im Geheimen ausgehandelt worden. Wann immer dies geschieht, es gibt meistens einen Grund für solche Geheimniskrämerei. Die Regierungen täten also gut daran, die Herbeiführung solcher Abkommen deutlich transparenter zu gestalten. Sie sollten offen mit ihrem Volk umgehen, ihm einfach mal vertrauen.

Der zweite Grund ist die vage Formulierung einzelner Bereiche. So wird zum Beispiel die Durchsetzung der Rechte nicht klar definiert. Nach der aktuellen Auslegung ließe Acta auch eine Art „privatisierten Überwachungsstaat“ zu. Hier könnten die Provider Handlanger des Gesetzes werden, entweder indem sie die Daten der Nutzer für längere Zeit speichern und auf Anfrage herausgeben oder sogar ihre Kunden „im Nahmen des Gesetzes“ aktiv überwachen. Da dieses Szenario innerhalb der Möglichkeiten des Abkommens liegt, ist hier eine Überartung wirklich erforderlich.

Um es kurz zu machen:

ACTA: Zielsetzung sinnvoll, allerdings Ausführung schlampig und eventuell sogar bewusst lückenhaft.

Nach aktuellem Stand ist durch ACTA die Meinungsfreiheit im Internet tatsächlich in Gefahr. Nicht durch die Staaten selbst, sondern durch autorisierte private Dienstleister. Was die Sache wahrscheinlich nicht besser macht. Von daher ist die Guy-Fawkes-Maske durchaus angebracht.

Können Handies erfrieren?

von Alex | Mittwoch, 8. Februar 2012 | Thema: Allgemein

Aufgrund der arktischen Temperaturen aus aktuellen Anlass: Ja, Handies und vor allem Smartphones können im Winter durchaus „erfrieren“.

Und das gleich auf zwei Arten: erstens geht es einem Handy-Akku auch nicht anders als einer Autobatterie im Winter. Sie entlädt sich deutlich schneller und dann ist das Handy nicht mehr zu gebrauchen, schlimmstenfalls muss der Akku ersetzt werden.

Darüber hinaus sind Touchscreens anfällig für niedrige Temperaturen, da die Reaktionsgeschwindigkeit und auch Ablesbarkeit bei Minusgraden schnell nachlässt.

Darum gilt im Winter: Die Telefone nah am Körper tragen und nach Möglichkeit nicht im Freien verwenden, wenn es gerade -20 Grad sind. Legt eure Schätze nach einem Tag draußen auch nicht auf Heizungen, um sie schneller aufzuwärmen, da sich sonst Kondenswasser im Gerät bilden kann, und Wasser ist in elektronischen Geräten wirklich niemals gut… Auch sollte der Akku vor dem Aufladen auf Zimmertemperatur gebracht sein, denn ein kalter Akku speichert deutlich weniger Energie als ein warmer.

Die neuesten Facebook-Abzock-Tricks

von Alex | Mittwoch, 1. Februar 2012 | Thema: Allgemein

Es gibt natürlich eine Menge zwielichtige Aktionen im Internet, hier mal wieder ein paar aktuelle aus dem Bereich Facebook:

  1. Falls ihr irgendwo einen Link bei Facebook seht, das Chuck Norris tot ist (wir alle wissen, dass das gar nicht möglich ist), bitte nicht klicken. Hier kommt ihr nicht auf ein versprochenes Video, sondern sollt unter undurchsichtigen Umständen eure Daten angeben. Diese werden dann, wer hätte das gedacht, höchstbietend verkauft…
  2. Auch wird weiterhin mit Quiz Kasse gemacht. Man erhält eine Einladung und nimmt schnell und unverbindlich teil. Denkt man. Häufig werden diese Spiele aber an Abos für das Handy gekoppelt und verfolgen einen länger als einem lieb sein kann. Also solltet ihr auf Gewinnspiele stoßen, bei denen ihr unnötig Informationen preisgeben müsst. Lasst die Finger davon. Besonders aktiv sind hier anscheinend die Firmen Blinkogold und Boungiorno

Wer eigene Erfahrungen gemacht hat und teilen möchte, kann das sogar bei Facebook selbst tun. In einer eigenen Facebookgruppe kann jeder sein Leid klagen….hier

Rechtsschutz vom Testsieger

von Alex | Montag, 30. Januar 2012 | Thema: Allgemein

Hier noch eine kurze Meldung in eigener Sache:

Die DAS, der Versicherer in Sachen Studentenrechtsschutz, hat wieder gute Noten (z.B. Note 1,8 für den Premiumtarif) bei Stiftung Warentest erhalten, nachzulesen hier

Wer mehr über den Studententarif erfahren möchte,  der kann dies hier

Krank im Urlaub?

von Alex | Mittwoch, 25. Januar 2012 | Thema: Allgemein

Der größte anzunehmende Unfall: Schön im Urlaub und dann krank! Gründe dafür gibt’s leider einige, angefangen bei verdorbenen Lebensmitteln über unbekannte Viren bis hin zum Unfall beim Sporturlaub. Aber wie sichert man seine Gesundheit im Ausland ab?

Für den kurzen Urlaubstrip langt da eine Auslandsreise-Krankenversicherung für Studenten. Da hier nur die akut im Urlaub auftretenden Beschwerden versichert werden müssen, kostet sie nur ein paar Euro im Jahr und ist völlig ausreichend, wenn man bei Reiseantritt generell einen guten Gesundheitszustand hat. Für längere Aufenthalte (meistens mehr als 6 Wochen am Stück) brauch man eine Auslandskrankenversicherung (ohne Reise!). Hier kann man meist individuell die Länge des Aufenthaltes festlegen, der Preis richtet sich nach der Länge des Aufenthaltes. Insgesamt wird die Auslandskrankenversicherung immer teurer, je länger man sich im Ausland aufhält. Das liegt daran, dass bei längeren Reisen wie zum Beispiel einem Auslandssemester natürlich auch die Kosten für allgemeine Untersuchungen abgedeckt werden müssen.

Die Arztrechnungen zahlt ihr erst einmal und lasst sie euch später von der Versicherung erstatten. Bei größeren Angelegenheiten wie zum Beispiel einem Krankenhausaufenthalt unbedingt vorher die Versicherung kontaktieren. So kann die Versicherung auch intern mit dem Krankenhaus abrechnen und ihr erspart euch das Vorstrecken.

Wenn ihr wissen wollt, was euch so etwas kosten würde, könnt ihr das schnell und einfach berechnen   hier!

„Smoking Hot“ ist nicht immer gut…

von Alex | Mittwoch, 18. Januar 2012 | Thema: Allgemein

Wer kennt das nicht? Samstags abends wieder auf einer x-beliebigen Premiere auf dem roten Teppich unterwegs. Gut, wahlweise auch in der Schlange vor dem Club oder schlicht im Supermarkt. Einmal kurz nicht nach vorn geschaut, und schon der Vorderfrau die Zigarette ins neue Kleid gedrückt. Das Geschrei ist natürlich immens.

Wer kann da helfen? Ganz klar ist hier: Schaden an einer dritten Person, das bedeutet Haftpflicht. Das bürgerliche Gesetzbuch würde dich zum Schadenersatz verpflichten, denn in Deutschland hat jeder für die von ihm verursachten Schäden gerade zu stehen.

Wer man also unschöne Rechnungen vermeiden möchte, dem sei die Privathaftpflichtversicherung empfohlen. Die steht dann für eure Verfehlungen gerade. Ein Angebot zu mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis findet ihr zum Beispiel hier