Mit ‘studenten’ getaggte Artikel

Mietpreisbremse – hier die Änderungen!

Dienstag, 01. April 2014

Nicht weil ihr Berlin, Hamburg oder München so hip und toll findet – nein, wegen des Studiums zieht es euch in eine der beliebten Großstädte. Aber wie sollt ihr die 500€ für eure 25 qm aufbringen? Es hat schon Nerven und Zeit gekostet überhaupt eine Bleibe in einem Innenbezirk zu finden. Denn günstigere Wohnungen gibt es kaum noch. Wenn eure Eltern einen Makler beauftragen wollen, damit ihr schnell eine Wohnung findet, besteht immer noch die Gefahr der Abzocke. Wie dem auch sei. Habt ihr schon etwas von der Mietpreisbremse gehört, die in den Koalitionsvertrag aufgenommen wurde? Das neue Mietrecht könnte auch zu euren Gunsten entscheidend sein.

Was könnte sich für Mieter ändern?

Wohnungsbesitzer dürfen bisher bei Neuvermietungen den Preis selbst festlegen. In begehrten Szenevierteln und Lagen im Stadtzentrum führt das momentan zu extremen Preissprüngen. Künftig dürfen Vermieter bei Neuvermietungen höchstens 10% mehr als die ortsübliche Vergleichsmiete verlangen. Allerdings soll die Begrenzung nicht im gesamten Bundesgebiet eingeführt werden, sondern in “angespannten Wohnungsmärkten”. Das Gesetz ermächtigt die Regierungen der Bundesländer, Gebiete auszuweisen, in denen die Mietpreisbremse gelten soll. Zudem sind Erstvermietungen von Neubauten von der Mietpreisbremse ausgenommen. Laut Gesetzentwurf dürfen Makler von Wohnungssuchenden keine Provision mehr verlangen. Die einzige Ausnahme besteht, wenn Mietinteressenten den Vermittlern einen Suchauftrag in Textform erteilt haben. Der Makler wird außerdem nur bezahlt, wenn er ausschließlich wegen dieses Suchauftrages diejenige Wohnung beschafft, über die der Mietvertrag schließlich zustande kommt. Verstößt der Vermittler dagegen, muss er ein Bußgeld zahlen.

Ab 2015 wird umgezogen!

Die Mietpreisbremse soll nächstes Jahr in Kraft treten. Wir dürfen gespannt sein. Zumindest könnt ihr euren ersehnten Umzug für 2015 planen. Dauert noch etwas, aber paukt doch jetzt schon einmal für eure Prüfungen und bereitet eure Abschlussarbeit vor. Denn dann habt ihr mehr Zeit für eine ausgedehnte Wohnungssuche sowie einen entspannten Umzug inkl. Einweihungsparty. Wer nicht bis zum nächsten Jahr warten will, kann jetzt schon nach bezahlbaren Schmuckstücken schauen. Wollt ihr z.B. eine Wohnung in Göttingen im Stadtkern mieten, schaut euch fix nach den Angeboten um. Gerade in den typischen Studentenstädten zum Semesterwechsel könnt ihr auch spontan noch eine ansprechende Wohnung oder WG finden.

Wie gut ist mein Studiengang? Und meine Uni?

Mittwoch, 04. April 2012

Pünktlich zum Semesterstart ist man beschäftigt mit Vorbereitungen. Trotzdem stellt sich häufig die Frage: Ist meine Uni eigentlich die richtige für mich? Wäre eine andere Uni vielleicht besser in meinem Studiengang? Dieser Frage gehen diverse Hochschul-Rankings nach, von der Exzellenz-Initiative der Regierung bis zur privatwirtschaftlichen Untersuchung.

Hier ein kleiner Überblick über die größten Studien zum Thema:

Die Exzellenzinitiative der Bundesregierung ist für die Hochschulen wichtig, da es hier um zusätzliche Fördergelder geht. Mehr Geld für Forschungszwecke zu haben verbessert natürlich die auch Studienbedingungen, daher ist es hilfreich, wenn eure Uni hier geführt wird. Allerdings kann man hier die universitären Bedingungen nicht miteinander vergleichen.

Hier!

Genauer ist hier das CHE Hochschulranking. Hier kann man für viele Studiengänge die besten Universitäten finden. Dabei wird nach vielen Einzelfaktoren unterschieden, so dass hier ein gutes Bild von den Studienbedingungen bis hin zur internationalen Reputation der Forschung möglich ist. Die Ergebnisse kann man sich auf der Hochschul-Seite der Zeit ansehen.

Hier!

Wer einen internationalen Blick auf die Top-Unis des Planeten braucht, sollte sich bei Quacquarelli Symonds umschauen. Hier gibt es eine Ranking der globalen Top-Universitäten je nach Fachrichtung.

Hier!

Je nachdem das Ergebnis ausfällt, kann man sich schon mal an die Planung des Wintersemesters machen, egal ob hier oder anderswo…

„Smoking Hot“ ist nicht immer gut…

Mittwoch, 18. Januar 2012

Wer kennt das nicht? Samstags abends wieder auf einer x-beliebigen Premiere auf dem roten Teppich unterwegs. Gut, wahlweise auch in der Schlange vor dem Club oder schlicht im Supermarkt. Einmal kurz nicht nach vorn geschaut, und schon der Vorderfrau die Zigarette ins neue Kleid gedrückt. Das Geschrei ist natürlich immens.

Wer kann da helfen? Ganz klar ist hier: Schaden an einer dritten Person, das bedeutet Haftpflicht. Das bürgerliche Gesetzbuch würde dich zum Schadenersatz verpflichten, denn in Deutschland hat jeder für die von ihm verursachten Schäden gerade zu stehen.

Wer man also unschöne Rechnungen vermeiden möchte, dem sei die Privathaftpflichtversicherung empfohlen. Die steht dann für eure Verfehlungen gerade. Ein Angebot zu mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis findet ihr zum Beispiel hier

Wie wird man eigentlich Berufsunfähig?

Mittwoch, 07. Dezember 2011

Als Student ist einem in der Regel aber relativ unklar, wie so ein Risiko eigentlich aussieht. Es gibt allerdings sehr präzise Zahlen warum Menschen berufsunfähig werden und wie hoch das Risiko ist. Aktuell geht man davon aus, dass jeder dritte Arbeiter und jeder fünfte Angestellte in Deutschland vor Erreichen des gesetzlichen Rentenalters aus seinem Beruf aussteigen muss.


Für viele Menschen ist es überraschend, dass der größte Teil von Berufsunfähigkeit psychische Ursachen hat. Und wir reden hier nicht von Wahnsinn oder Schizophrenie, sondern die meisten (gerade Angestellte) Menschen leiden unter dem Burn-out-Symptomen oder Mobbing am Arbeitsplatz. Und so etwas lässt sich für niemand wirklich ausschließen.
Aus diesem Grund ist auch die nach wie vor weit verbreitete Unfallversicherung keine wirkliche Alternative zum Berufsunfähigkeitsschutz: Weniger als 10 % aller Fälle von Berufsunfähigkeit sind auf Unfälle zurückzuführen.
Hier ein Überblick zu den häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit.

Wer sich zu diesem Thema ein Angebot einholen möchte oder auch nur eine allgemeine Frage hat, der klickt am besten hier

Drum prüfe, wer sich ganz schön lange bindet….

Donnerstag, 06. Oktober 2011

Wer sein Studium über einen Kredit fremdfinanzieren möchte, dem stehen hierzulande eine Menge Türen offen. Allerdings sind die Angebote sehr unterschiedlich und das Dickicht ziemlich undurchdringlich. Um ein wenig Licht herein zu bringen, analysiert das „gemeinnützige Centrum für Hochschulentwicklung“, kurz CHE, in Verbindung mir der Financial Times Deutschland zahlreiche Angebote auf Herz und Nieren.

Neben den offensichtlichen Kriterien wie Zinssatz, Laufzeit und Nebenkosten des Vertrages warten aber auch noch andere Fallen auf den Studenten. Die meisten ergeben sich, wenn man sich nach dem Bachelor-Abschluss auch zum Master entscheidet. Ist der Studienkredit verlängerbar auf den Master? Und wann fängt die Tilgungsphase an? Diese sollte an den Eintritt ins Berufsleben gekoppelt sein, denn sonst setzt die Tilgung bereits nach dem Bachelor ein, während man vielleicht noch für den Master an der Uni sitzt.

Die Ergebnisse für 33 Angebote im Bereich Studiendarlehen vom Mai 2011 könnt ihr hier einsehen. Es wird zwischen bundesweiten, regionalen/schulspezifischen und Zwischenfinanzierungsangeboten unterschieden. Untersuchte Kriterien sind der Zugang, Kapazität, Kosten, Risikobegrenzung und Flexibiltät. Für alle, die sich mit dem Gedanken tragen, einen Studienkredit wahrzunehmen, eine absolute Pflichtlektüre!

Wie verrückt sind Studenten?

Mittwoch, 27. Juli 2011

Ernstes Thema: Immer mehr Studenten kommen nur mit Psychopharmaka durchs das Studium. Dass dies nicht nur eine kleine Minderheit betrifft, zeigt die Studie der Techniker Krankenkasse (TK).  Die hat die 135.000 Studenten mit eigener TK-Mitgliedschaft anonym auf deren Diagnose-Arten ausgewertet und kam zu dem Schluss, dass bei 30% (!) aller weiblichen und etwa 12,5% aller männlichen TK-Studenten im Jahr 2010 eine psychische Störung diagnostiziert worden ist. Allein 5% der weiblichen Studenten bekam 2010 Antidepressiva verschrieben. Die Arzneigruppe „Nervensystem“ ist die am meisten verschriebene unter Studenten.

Das sind Werte, die aufrütteln sollten.

Eines jedoch muss auch klar sein: So heftig diese Werte auch sind, so ist die Stichprobe der Studenten nicht wirklich repräsentativ. Studenten mit eigener Krankenversicherung spalten sich hier in drei Gruppen: Studenten aus der Krankenversicherung der Studenten (ab 25 Jahren), Studenten mit freiwilliger Mitgliedschaft (ab dem 14. Fachsemester oder ab 30 Jahren) und ausländische Studenten, die sich nicht in der Familienversicherung absichern können. Alle drei Gruppen haben spezifische Eigenarten, der „normale“ Student, der mit 19 Jahren  regulär das Studium aufnimmt ist hier nur relativ schwach repräsentiert. Die hier betrachteten Studenten sind also überdurchschnittlich alt und lange im Studium oder haben als Ausländer auch einen kulturell unterschiedlichen Hintergrund zu verdauen.

Von daher gehe ich davon aus, dass diese Werte auf die Gesamtheit der Studenten betrachtet dann doch etwas niedriger ausfallen dürften. Ihrer Aktualität und Brisanz tut das aber keinen Abbruch.

Umso wichtiger ist vor diesem Hintergrund die Absicherung in der Berufsunfähigkeitsversicherung. Personen mit psychologischer Vorgeschichte haben keine Chance auf Versicherung. Umso wichtiger ist der Eintritt bevor etwas passiert, also im oder noch besser vor dem Studium!

Check!

Ich gehe ins Ausland!

Sonntag, 15. August 2010

Aber…..was muss ich da eigentlich beachten?

Wenn  das Auslandsemester ansteht, ist die Aufregung groß. Aber was muss ich im Finanzbereich beachten? Antworten auf diese berechtigte Frage findet ihr in unserem Special….

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