„Smoking Hot“ ist nicht immer gut…
Wer kennt das nicht? Samstags abends wieder auf einer x-beliebigen Premiere auf dem roten Teppich unterwegs. Gut, wahlweise auch in der Schlange vor dem Club oder schlicht im Supermarkt. Einmal kurz nicht nach vorn geschaut, und schon der Vorderfrau die Zigarette ins neue Kleid gedrückt. Das Geschrei ist natürlich immens.
Wer kann da helfen? Ganz klar ist hier: Schaden an einer dritten Person, das bedeutet Haftpflicht. Das bürgerliche Gesetzbuch würde dich zum Schadenersatz verpflichten, denn in Deutschland hat jeder für die von ihm verursachten Schäden gerade zu stehen.
Wer man also unschöne Rechnungen vermeiden möchte, dem sei die Privathaftpflichtversicherung empfohlen. Die steht dann für eure Verfehlungen gerade. Ein Angebot zu mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis findet ihr zum Beispiel hier
Wie wird man eigentlich Berufsunfähig?
Als Student ist einem in der Regel aber relativ unklar, wie so ein Risiko eigentlich aussieht. Es gibt allerdings sehr präzise Zahlen warum Menschen berufsunfähig werden und wie hoch das Risiko ist. Aktuell geht man davon aus, dass jeder dritte Arbeiter und jeder fünfte Angestellte in Deutschland vor Erreichen des gesetzlichen Rentenalters aus seinem Beruf aussteigen muss.

Für viele Menschen ist es überraschend, dass der größte Teil von Berufsunfähigkeit psychische Ursachen hat. Und wir reden hier nicht von Wahnsinn oder Schizophrenie, sondern die meisten (gerade Angestellte) Menschen leiden unter dem Burn-out-Symptomen oder Mobbing am Arbeitsplatz. Und so etwas lässt sich für niemand wirklich ausschließen.
Aus diesem Grund ist auch die nach wie vor weit verbreitete Unfallversicherung keine wirkliche Alternative zum Berufsunfähigkeitsschutz: Weniger als 10 % aller Fälle von Berufsunfähigkeit sind auf Unfälle zurückzuführen.
Hier ein Überblick zu den häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit.
Wer sich zu diesem Thema ein Angebot einholen möchte oder auch nur eine allgemeine Frage hat, der klickt am besten hier
Drum prüfe, wer sich ganz schön lange bindet….
Wer sein Studium über einen Kredit fremdfinanzieren möchte, dem stehen hierzulande eine Menge Türen offen. Allerdings sind die Angebote sehr unterschiedlich und das Dickicht ziemlich undurchdringlich. Um ein wenig Licht herein zu bringen, analysiert das „gemeinnützige Centrum für Hochschulentwicklung“, kurz CHE, in Verbindung mir der Financial Times Deutschland zahlreiche Angebote auf Herz und Nieren.
Neben den offensichtlichen Kriterien wie Zinssatz, Laufzeit und Nebenkosten des Vertrages warten aber auch noch andere Fallen auf den Studenten. Die meisten ergeben sich, wenn man sich nach dem Bachelor-Abschluss auch zum Master entscheidet. Ist der Studienkredit verlängerbar auf den Master? Und wann fängt die Tilgungsphase an? Diese sollte an den Eintritt ins Berufsleben gekoppelt sein, denn sonst setzt die Tilgung bereits nach dem Bachelor ein, während man vielleicht noch für den Master an der Uni sitzt.
Die Ergebnisse für 33 Angebote im Bereich Studiendarlehen vom Mai 2011 könnt ihr hier einsehen. Es wird zwischen bundesweiten, regionalen/schulspezifischen und Zwischenfinanzierungsangeboten unterschieden. Untersuchte Kriterien sind der Zugang, Kapazität, Kosten, Risikobegrenzung und Flexibiltät. Für alle, die sich mit dem Gedanken tragen, einen Studienkredit wahrzunehmen, eine absolute Pflichtlektüre!
Wie verrückt sind Studenten?
Ernstes Thema: Immer mehr Studenten kommen nur mit Psychopharmaka durchs das Studium. Dass dies nicht nur eine kleine Minderheit betrifft, zeigt die Studie der Techniker Krankenkasse (TK). Die hat die 135.000 Studenten mit eigener TK-Mitgliedschaft anonym auf deren Diagnose-Arten ausgewertet und kam zu dem Schluss, dass bei 30% (!) aller weiblichen und etwa 12,5% aller männlichen TK-Studenten im Jahr 2010 eine psychische Störung diagnostiziert worden ist. Allein 5% der weiblichen Studenten bekam 2010 Antidepressiva verschrieben. Die Arzneigruppe „Nervensystem“ ist die am meisten verschriebene unter Studenten.
Das sind Werte, die aufrütteln sollten.
Eines jedoch muss auch klar sein: So heftig diese Werte auch sind, so ist die Stichprobe der Studenten nicht wirklich repräsentativ. Studenten mit eigener Krankenversicherung spalten sich hier in drei Gruppen: Studenten aus der Krankenversicherung der Studenten (ab 25 Jahren), Studenten mit freiwilliger Mitgliedschaft (ab dem 14. Fachsemester oder ab 30 Jahren) und ausländische Studenten, die sich nicht in der Familienversicherung absichern können. Alle drei Gruppen haben spezifische Eigenarten, der „normale“ Student, der mit 19 Jahren regulär das Studium aufnimmt ist hier nur relativ schwach repräsentiert. Die hier betrachteten Studenten sind also überdurchschnittlich alt und lange im Studium oder haben als Ausländer auch einen kulturell unterschiedlichen Hintergrund zu verdauen.
Von daher gehe ich davon aus, dass diese Werte auf die Gesamtheit der Studenten betrachtet dann doch etwas niedriger ausfallen dürften. Ihrer Aktualität und Brisanz tut das aber keinen Abbruch.
Umso wichtiger ist vor diesem Hintergrund die Absicherung in der Berufsunfähigkeitsversicherung. Personen mit psychologischer Vorgeschichte haben keine Chance auf Versicherung. Umso wichtiger ist der Eintritt bevor etwas passiert, also im oder noch besser vor dem Studium!
Ich gehe ins Ausland!
Aber…..was muss ich da eigentlich beachten?
Wenn das Auslandsemester ansteht, ist die Aufregung groß. Aber was muss ich im Finanzbereich beachten? Antworten auf diese berechtigte Frage findet ihr in unserem Special….
