Das gibt’s doch gar nicht!

von carlos | Mittwoch, 29. Februar 2012 | Thema: Allgemein

Nachdem unsere Erde die letzten vier Jahre viel zu langsam durchs All geschippert ist (zum wiederholten Mal!), mussten sich kluge Köpfe wieder den guten alten 29. Februar aus dem Ärmel schütteln.

Da das aber nicht der erste erfundene Tag war, hier ein paar schöne Beispiele von erfundenen Tagen und was da so passiert ist:

Quasi brandaktuell: Der 30.12.2011 war tatsächlich ein Tag, den es nicht gibt. Zumindest auf Samoa. Um einmal auf die andere Seite der Datumsgrenze zu hüpfen, sprang der Kalender auf den pazifischen Inseln von 29. gleich auf den 31.12.2011. Praktisch: der 30.12 war ein Freitag….

Dass es auch andersherum geht, bewiesen die Schweden im Jahre 1712. Weil ihnen der 29.2. nicht extravagant genug war, ließen sie gleich noch den 30. Februar folgen. Angeblich, um sich an den julianischen Kalender anzupassen…..sicher doch.

Aber auch am 29. Februar passierten in der Vergangenheit allerlei Dinge:

Geboren wurden zum Beispiel der amerikanische Hip-Hop-Darsteller Ja Rule, der deutsche Nationalspieler Benedikt Höwedes oder das erste „Topmodel von Heidis Gnaden“ Lena Gercke.

Der Gotthardt-Tunnel wurde durchbrochen, ein Trauma für den Berg und alle Italienurlauber…

Das Kleeblatt-Autobahnkreuz wird patentiert.

Anscheinend neigt der 29.2. auch zu Katastrophen, allein in den letzten 52 Jahren, wir sprechen hier also von insgesamt 13 Tagen, gab es ein Erdbeben und zwei Flugzeugabstürze, bei denen niemand überlebte. Diese stolze Quote dürfen dann gern die Verschwörungstheoretiker unter euch erklären….

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