von Alex |
Mittwoch, 25. Januar 2012 |
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Der größte anzunehmende Unfall: Schön im Urlaub und dann krank! Gründe dafür gibt’s leider einige, angefangen bei verdorbenen Lebensmitteln über unbekannte Viren bis hin zum Unfall beim Sporturlaub. Aber wie sichert man seine Gesundheit im Ausland ab?
Für den kurzen Urlaubstrip langt da eine Auslandsreise-Krankenversicherung. Da hier nur die akut im Urlaub auftretenden Beschwerden versichert werden müssen, kostet sie nur ein paar Euro im Jahr und ist völlig ausreichend, wenn man bei Reiseantritt generell einen guten Gesundheitszustand hat. Für längere Aufenthalte (meistens mehr als 6 Wochen am Stück) brauch man eine Auslandskrankenversicherung (ohne Reise!). Hier kann man meist individuell die Länge des Aufenthaltes festlegen, der Preis richtet sich nach der Länge des Aufenthaltes. Insgesamt wird die Auslandskrankenversicherung immer teurer, je länger man sich im Ausland aufhält. Das liegt daran, dass bei längeren Reisen wie zum Beispiel einem Auslandssemester natürlich auch die Kosten für allgemeine Untersuchungen abgedeckt werden müssen.
Die Arztrechnungen zahlt ihr erst einmal und lasst sie euch später von der Versicherung erstatten. Bei größeren Angelegenheiten wie zum Beispiel einem Krankenhausaufenthalt unbedingt vorher die Versicherung kontaktieren. So kann die Versicherung auch intern mit dem Krankenhaus abrechnen und ihr erspart euch das Vorstrecken.
Wenn ihr wissen wollt, was euch so etwas kosten würde, könnt ihr das schnell und einfach berechnen hier!
von Alex |
Mittwoch, 18. Januar 2012 |
Thema:
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Wer kennt das nicht? Samstags abends wieder auf einer x-beliebigen Premiere auf dem roten Teppich unterwegs. Gut, wahlweise auch in der Schlange vor dem Club oder schlicht im Supermarkt. Einmal kurz nicht nach vorn geschaut, und schon der Vorderfrau die Zigarette ins neue Kleid gedrückt. Das Geschrei ist natürlich immens.
Wer kann da helfen? Ganz klar ist hier: Schaden an einer dritten Person, das bedeutet Haftpflicht. Das bürgerliche Gesetzbuch würde dich zum Schadenersatz verpflichten, denn in Deutschland hat jeder für die von ihm verursachten Schäden gerade zu stehen.
Wer man also unschöne Rechnungen vermeiden möchte, dem sei die Privathaftpflichtversicherung empfohlen. Die steht dann für eure Verfehlungen gerade. Ein Angebot zu mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis findet ihr zum Beispiel hier
von Alex |
Mittwoch, 11. Januar 2012 |
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Dem einen oder anderen wird es aufgefallen sein: Die Zinsen sind derzeit so gut wie länger nicht mehr. Obwohl die Zentralbank den Leitzins gerade wieder gesenkt hat, was als klares Signal zu Zinssenkungen gilt, kann man bei vielen Banken derzeit gute Konditionen z.B. für das Tagesgeld bekommen.
Aber warum? Wenn die Banken sich viel billiger Geld von der Zentralbank als von uns leihen können, warum werden dann wir so sehr umworben?
Wer jetzt denkt: „Na, die haben ja auch gerade etwas gutzumachen!“ mag recht haben, allerdings ist das keineswegs der Grund für den Kuschelkurs der Banken.
Der Grund liegt in neuen Regularien, die EU-weit gelten sollen. Denn ab Juli 2012 müssen die Banken eine Kernkapitalquote (hauptsächlich Rücklagen und eben Einlagen von Sparern) von 9% vorweisen, um in Krisenzeiten solider aufgestellt zu sein. Dafür müssen allein die deutschen Banken noch 13,1 Milliarden Euro von Anlegern einsammeln.
Ab 2013 gilt dann auch noch Basel III, eine weitere Regulierung des Bankenmarkts. Diese erfordert eine langfristige Kundenbindung.
Banken haben also eher ein wirtschaftliches Interesse uns, den Privatkunden. Aber ob nun wirtschaftlich motiviert oder tatsächlich geläutert, die Banken verbessern ihre Kundenkonditionen, und das sollte man nutzen….
Ein Beispiel ist unser derzeitiges Angebot der ING-Diba, 2,5% p.a. plus Startguthaben. Wer mehr erfahren möchte, hier gehts lang…
hier klicken
von Alex |
Mittwoch, 4. Januar 2012 |
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Mit dem neuen Jahr treten wieder viele neue gesetzliche Regelungen in Kraft. Hier eine kleine Übersicht, was Studenten wissen sollten:
Aufgrund der staatlichen Anhebung der Bemessungsgrenzen steigen auch die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung. In der Krankenversicherung der Studenten bleibt zwar alles bei 64,77€; für ältere Studenten oder Semester, die bereits freiwillig gesetzlich versichert sind, steigt der Beitrag jedoch von 126,90€ auf 135,63€ (Quelle: Barmer GEK). Auch die Beiträge zur Pflegeversicherung steigen in gleichem Maß.
Darüber hinaus gibt es aber auch Erfreuliches: So steigen zum Beispiel auch die Leistungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung. Viele Neuerungen betreffen Kinder: So wird Kindergeld auf jeden Fall bis 25 gezahlt, unabhängig von einer Berufsausbildung. Auch die Kinderbetreuungskosten sind nun immer abzugsfähig.
Darüber hinaus gibt es noch einiges mehr, allerdings zu Themen, die für die meisten Studenten nicht ganz so wichtig sind. Eine Übersicht findet ihr hier.
von Alex |
Sonntag, 25. Dezember 2011 |
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Hohoho, wir wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!
von Alex |
Mittwoch, 21. Dezember 2011 |
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Wenn die Weihnachtsgeschenke doch nicht dem Geschmack entsprechen oder doppelt verschenkt wurden, dann gibt es nur eins: Bitte einreihen in die Umtauschwelle!
Aber wie weit gehen die Verbraucherrechte genau?
Rechtlich ist es so: Gekauft ist gekauft. Mit dem Schluss des Kaufvertrages sind alle Rückgabe- oder Umtauschrechte erloschen, solange die Ware einwandfrei ist. Nur bei Telefon- oder Onlinegeschäften gibt es ein Rückgaberecht von 14 Tagen ab Erhalt der Ware.
Glücklicherweise nehmen die großen Geschäfte die Ware freiwillig zurück, sie wollen sich ihre Kunden ja auch erhalten. Aber wenn der Händler auf stur schalten sollte, habt ihr schlechte Karten.
Diese Regelungen gelten übrigens nur für einwandfreie Ware, bei Defekten oder Schäden muss der Händler natürlich für Ersatz oder Reparatur sorgen. Ein Recht auf „Geld zurück“ gibt es auch hier erst dann, wenn der Händler den Schaden nicht beheben kann.
von Alex |
Mittwoch, 14. Dezember 2011 |
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Die letzten Tage des Jahres sind gefährlich, nicht nur für die Figur. Wegen Weihnachtstraditionen und Silvester brennen in schöner Regelmäßigkeit deutsche Wohnungen aus, nicht selten auch Personenschäden oder sogar Todesfällen. Daher sollte man sich hier einen guten Schutz zulegen, wenn man mit offenem Feuer oder Knallkörpern umgeht.
Wichtig sind hierbei zwei Versicherungen. Eure Hausratversicherung schützt euren eigenen Besitz vor diversen Gefahren, eben auch vor Feuer. Häufig greifen die Brände aber auch auf den Nachbarn und die Wohnung selbst über. Hier hilft die Haftpflichtversicherung, die auch Mietsachschäden beinhalten sollte.
Hier findet ihr mehr Informationen zu den Studententarifen im Bereich Hausrat und Haftpflicht
Als Student ist einem in der Regel aber relativ unklar, wie so ein Risiko eigentlich aussieht. Es gibt allerdings sehr präzise Zahlen warum Menschen berufsunfähig werden und wie hoch das Risiko ist. Aktuell geht man davon aus, dass jeder dritte Arbeiter und jeder fünfte Angestellte in Deutschland vor Erreichen des gesetzlichen Rentenalters aus seinem Beruf aussteigen muss.

Für viele Menschen ist es überraschend, dass der größte Teil von Berufsunfähigkeit psychische Ursachen hat. Und wir reden hier nicht von Wahnsinn oder Schizophrenie, sondern die meisten (gerade Angestellte) Menschen leiden unter dem Burn-out-Symptomen oder Mobbing am Arbeitsplatz. Und so etwas lässt sich für niemand wirklich ausschließen.
Aus diesem Grund ist auch die nach wie vor weit verbreitete Unfallversicherung keine wirkliche Alternative zum Berufsunfähigkeitsschutz: Weniger als 10 % aller Fälle von Berufsunfähigkeit sind auf Unfälle zurückzuführen.
Hier ein Überblick zu den häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit.
Wer sich zu diesem Thema ein Angebot einholen möchte oder auch nur eine allgemeine Frage hat, der klickt am besten hier
von Alex |
Mittwoch, 30. November 2011 |
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Hinter diesem neudeutschen Wort versteckt sich nichts Geringeres als das Verhältnis zwischen Arbeitsleben und privatem Leben. Einen Job, zu haben, der einen ausfüllt ist toll. Aber was, wenn neben dem Traumjob fast nichts mehr übrig bleibt? Inzwischen ist bewiesen, dass es einen Zusammenhang zwischen beruflichem Stress und gesundheitlichen Gebrechen gibt. In Deutschland gibt es daher eine Arbeitszeitgrenze von 48 Stunden in der Woche, die allerdings von vielen Arbeitgebern eher als freundlichen Hinweis verstanden wird.
So erfüllt nach dem Statistischen Bundesamt heute jeder zehnte Erwerbstätige die 48-Stunden-Grenze. Insbesondere Selbstständige geben gern auch 60 Stunden als Wochenarbeitszeit an. Auch bei Führungskräften geben 38,5 Prozent an, mehr als 48 Stunden zu arbeiten. Für diese Gruppen gibt es ein verständliches Motiv, Selbstverwirklichung und Karriere. Trotzdem sollte man darauf achten, ein eigenes Privatleben zu besitzen. Denn schließlich sind keine Krankheiten stärker auf dem Vormarsch als das Burnout-Syndrom und Depressionen.
von Alex |
Mittwoch, 23. November 2011 |
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Wer noch ein Finanzierungsloch für das kommende Jahr hat, dem kann mit ein wenig Glück das allmaxx-Stipendium weiterhelfen. Da winken 250€ monatlich, insgesamt also 3.000€. Wer den Hauptpreis nicht erwischt, dem winken immerhin noch etwa 300 Trostpreise.
Alles was ihr dafür tun müsst ist allmaxx-Mitglied sein (das lässt sich auch kostenlos online einrichten) und bis zum 18.12.2011 hier! den großen roten Knopf drücken. Darüber hinaus müsst ihr eingeschriebener Student an einer deutschen Hochschule und volljährig sein. Die Auslosung findet pünktlich zur Weihnachtszeit am 20.12.2011 statt!
Na dann, viel Glück und freut euch auf die Bescherung!
Hier