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Auslandskrankenversicherung für Weltenbummler

von Patricia | Dienstag, 25. November 2014 | Thema: Krankenversicherung

Das Fernweh ruft und die Koffer sind gepackt, doch habt ihr auch wirklich an alles gedacht? Was für euren Auslandsaufenthalt auf jeden Fall nicht fehlen darf, ist eine Auslandskrankenversicherung. Egal ob ein Kurztrip, eine Sprachreise oder ein längerer Aufenthalt im Ausland für ein Auslandssemester oder Work & Travel, ihr solltet euch absichern! Das geht mit der Auslandskrankenversicherung Student zu Topkonditionen und kleinem Preis.

Auslandskrankenversicherung, muss das denn sein?

Auch wenn es sicher das letzte ist, woran ihr denken wollt, krank werden kann man überall. Tritt der Ernstfall ein solltet ihr wissen, dass die Krankenversorgung im Ausland häufig nicht mit der in Deutschland zu vergleichen ist.

allmaxx und die DKV wissen wie wichtig Auslandsaufenthalte für Studenten sind und haben mit der Auslandskrankenversicherung Student ein Angebot entwickelt, was genau auf eure Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Die Auslandskrankenversicherung Student greift da, wo eure heimische Krankenversicherung nicht weiterhelfen kann. Mit der europäischen Versicherungskarte habt ihr zwar einen Basisschutz, seid aber definitiv nicht für alle Eventualitäten gewappnet und im nichteuropäischen Ausland hilft sie euch oft gar nicht weiter. Ob Privatrechnungen, längere Krankenhausaufenthalte oder der Rücktransport nach Hause – nicht alle Leistungen sind inklusive und können extrem teure werden.

Deine Vorteile mit der studentischen Auslandskrankenversicherung

Mit der Auslandskrankenversicherung Student bekommt ihr einen weltweiten Rundumschutz zu super Konditionen. Der Versicherungsbeitrag richtet sich nach der Länge eures Aufenthaltes. So bezahlt ihr nicht wie bei anderen Versicherungen für einen Schutz, den ihr gar nicht in Anspruch nehmt. Mit unserem Formular könnt ihr hier ganz einfach die Höhe eures Beitrages ausrechnen.

Mit der Auslandskrankenversicherung Student werden ärztliche Leistungen, Transport und Behandlung im Krankenhaus, Arznei- und Verbandsmittel sowie der Krankenrücktransport zu 100% übernommen. Auch Zahnarztkosten werden während der Vertragslaufzeit mit bis zu 500 Euro übernommen und mit dem 24-Stunden-Notrufservice ist die Auslandskrankenversicherung Student genau dann zur Stelle, wenn ihr sie braucht. So könnt ihr eure Reisen unbesorgt genießen.

Keine Angst vor der ersten Steuererklärung

von Patricia | Mittwoch, 19. November 2014 | Thema: Allgemein

Jeder hat schon einmal davon gehört. Es ist ein großes, wissbegieriges Monster aus zahllosen Fragebögen, Anträgen und Belegen – die Steuererklärung. Sicher fragst du dich: Muss ich die unbedingt machen? Was bringt sie mir denn überhaupt?

Die Antwort lautet: Bares Geld! Denn mithilfe der Steuererklärung erhältst du zu viel gezahlte Steuern zurück. Wie das geht, verraten wir dir jetzt.

Wie zähme ich das Steuermonster?

Als Arbeitnehmer bist du in Deutschland in der Regel dazu verpflichtet eine Steuererklärung abzugeben, insbesondere wenn du Einkünfte aus mehreren Quellen beziehst (z.B. Nebeneinkünfte, Lohnersatzleistungen). Du kannst aber auch freiwillig eine Steuerklärung einreichen und das wird in 9 von 10 Fällen mit Steuerrückzahlungen belohnt.

Eine Steuererklärung ist im Grunde eine schriftliche Mitteilung an dein zuständiges Finanzamt, im dem du deine jährlichen Einkünfte und Aufwendungen angibst. Anhand dieser wird errechnet wie hoch die Steuern sind, die du zahlen musst. Falls du bereits zu viele Steuern gezahlt hast, erhältst du dieses Geld zurück.

Wie kann ich Steuern sparen?

Du solltest möglichst schon zu Beginn des Jahres Rechnungen und Belege sammeln und ordnen, die bei deiner Steuererklärung wichtig sein könnten. Damit sparst du später Zeit und verlierst nicht den Überblick.

In deiner Steuererklärung kannst du Ausgaben für Medikamente, Spenden oder Versicherungsbeiträge geltend machen. Auch Kosten für Weiterbildungen, Bewerbungen oder die tägliche Fahrt zur Arbeit – so genannte Werbungskosten – können von der Steuer abgesetzt werden.

Werbungskosten im Umfang von 1.000 Euro stehen jedem Arbeitnehmer jährlich zu. Dabei kommt es nicht darauf an, wie viele Wochen oder Monate du innerhalb eines Jahres gearbeitet hast.

Die gesammelten Belege reichst du mit deiner Steuererklärung beim Finanzamt ein und erhältst daraufhin postalisch einen Steuerbescheid mit der Höhe deiner zu zahlenden Steuern bzw. der Summe, die du zurückerhältst.

Freiwillige Steuererklärungen kannst du übrigens bis zu vier Jahren nachreichen.

Alle Informationen zur ersten Steuererklärung findest du auf passenden Webseiten, bei einem Steuerberater oder bei deinem zuständigen Finanzamt.

Viel Spaß beim Sparen. Es lohnt sich!

Studenten Krankenkasse – Gesund durch’s Studium

von Patricia | Sonntag, 16. November 2014 | Thema: Krankenversicherung

Günstigere Kinotickets, Semesterticket und der Coffee to go in der Mensa – Studenten profitieren bei vielen Dingen im Alltag durch Rabatte und vergünstigte Konditionen. Das gilt auch für die Studenten Krankenkasse, zumindest wenn man nicht über 30 Jahre alt ist. Viele angehende Studenten fragen sich spätestens bei der Immatrikulation, wie sie sich am günstigsten krankenversichern. Hinzu kommt oft die Frage, welcher Anbieter aus dem Versicherungsdschungel der Richtige ist. Wir bringen Licht ins Dunkel und beantworten die wichtigsten Fragen rund um das Thema Studenten Krankenkasse.

Krankenversicherung während des Studiums – keine „Ja“ oder „Nein“ Frage

Eines ist sicher, sobald du dich an einer staatlichen Hochschule einschreibst, wirst du krankenversicherungspflichtig. Viele Unis verlangen bei der Immatrikulation einen Nachweis, wo du versichert bist. Es gibt verschiedene Möglichkeiten einer Studenten Krankenkasse.

Deine Eltern sind gesetzlich versichert und du bist unter 25

In diesem Fall entscheidest du dich am besten für die sogenannte Familienversicherung, was einem kleinen Lottogewinn gleicht, denn du zahlst keine eigenen Versicherungsbeiträge.

Du bist verheiratet, über 25 und dein/e Partner/in ist gesetzlich versichert

Gleicher Glücksfall wie oben beschrieben! Du kannst dich über deine/n Partner/in versichern lassen, zahlst wieder keine Beiträge und kannst aus deinen Ersparnissen deine/n Liebste/n jeden Monat zum Kino einladen.

Die Studenten Krankenkasse für den Rest der Welt

Nicht jeder fällt leider in die oben genannten Kategorien. Macht nichts! Du kannst dich zu einem relativ günstigen Tarif (ca. 80 EUR) selbst gesetzlich in einer der vielen Studenten Krankenkassen versichern solange du das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet hast. Eine renommierte Studenten Krankenkasse ist beispielsweise die BARMER GEK:

Die Leistungen der BARMER GEK in der Studenten Krankenkasse

Haut-Check

  • alle zwei Jahre kostenloser Check-up
  • Über 35 Jahre: zusätzliches Hautkrebs-Screening

Gesundheitskonto

  • Sonderleistungen in Höhe von 150 Euro pro Jahr

24/7 Teledoktor

  • Medizinischer Rat via Telefon 24/7

Bonusprogramm

  • Sammle Bonuspunkte und tausche diese in Geld oder Sachprämien ein

Wenn du Interesse hast, mehr über die Leistungen der Studenten Krankenkasse zu erfahren, dann schaue doch einmal auf studentenkrankenkasse.de vorbei.

Stipendium ist Geldverschwendung?

von michael | Mittwoch, 20. August 2014 | Thema: Allgemein

Die Süddeutsche Zeitung berichtet heute, dass der Bundesrechnungshof sich das Deutschlandstipendium vorgeknöpft hat. Das Ergebnis ist einigermaßen vernichtend. Das mit viel Tamtam eingeführte Stipendium hält wohl bei weitem nicht was es verspricht. Zentraler Kritikpunkt sind die viel zu hohen Verwaltungskosten.

Das Stipendium wurde vor ein paar Jahren als die Antwort auf die Einführung von Studiengebühren eingeführt. Nach dem Motto Studieren kostet jetzt aber mit unserem Mega-Stipedium sorgen wir dafür, dass trotzdem weiter alle die es verdienen, Sorgenfrei studieren können. Jetzt zeigt sich, dass weder Studiengebühren noch das Stipendium erfolgreich laufen.

2013 haben nur 20.000 Studenten oder 0,76% aller Studenten ein Stipendium bekommen. Das ist dann wohl wirklich ein Tropfen auf den heißen Stein. Im krassen Gegensatz steht der Aufwand mit dem das Thema betrieben wird.

2011, so der Rechnungshof, hat die Umsetzung des Projektes knapp  zehn Millionen EURO gekostet. Das sind knapp 47 Prozent der Gesamtkosten und damit fast genauso viel wie die Ausgaben für Stipendien. Das ist zwar in 2012 auf 30 Prozent gesunken, 2013 auf 21 Prozent. Dass aber jeder fünfte Euro nicht im Portemonnaie der Studenten landet, will der Rechnungshof nicht dulden.

Jetzt zeigt sich, dass man das Geld im Bafög-Topf deutlich sinnvoller unterbringen könnte. Die Erhöhung des Bafög ist aktuell in Planung. Mit 7% Steigerung in 2016 liegt die Erhöhung unter den Erwartungen vieler Studenten. Sinnvoll wäre hier z.B. eine Kopplung an die Entwicklung der Lebenshaltungskosten.  Also Stipedium abschaffen und das gesparte Geld beim Bafög drauf packen. Wer trotzdem noch schnell das Stipendium abgreifen möchte, findet hier alle Infos.

Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten

von michael | Freitag, 15. August 2014 | Thema: Berufsunfähigkeitsversicherung

Bei allmaxx haben wir uns mal die Angebot der Online Versicherungen im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten etwas genauer angeschaut. In unserem BU-Vergleich haben wir die 5 grössten Online Anbieter untersucht. Die meisten der Anbieter schmücken sich mit Top-Platzierungen bei diversen Tests insbesondere der Stiftung Warentest. Trotzdem muss man sich genau anschauen, was man da ggfs. unterschreibt.

Ein wichtiges Thema ist, dass die Versicherungsgesellschaften ganz unterschiedliche Tarife anbieten. Testsieger ist aber in der Regel nur einer der Tarife. Es gibt oft einen günstigen Tarif, der aber bei den Leistungen sehr schlapp daher kommt und einen Premium-Angebot. Das Premium Angebot ist etwas teurer, hat viel mehr Leistungen und ist in der Regel das Testsieger Angebot.  Bei den günstigen Tarifen fehlen oft 2 für Studenten essentielle Produktmerkmale

1. Verzicht auf abstrakte Verweisbarkeit – das bedeutet, dass wenn man zwar für seinen eigentlichen Beruf nicht mehr fit genug ist aber evtl noch irgend einen anderen Job machen könnte, ist man nicht berufsunfähig und die Versicherung zahlt nicht. Das bietet der Versicherung so viel Spielraum nicht zu zahlen, dass man sich einen solchen Tarif eigentlich schenken kann.

2. Nachversicherungsgarantie ohne Gesundheitsfragen – das bedeutet, dass man den Versicherungsschutz später ausweiten kann ohne, dass man der Versicherung neue nachweisen muss, dass man noch kerngesund ist. Als Student startet man in der Regel mit einem sehr kleinen Paket. Wenn mann das später nicht problemlos aufstocken kann, ist auch so ein Vertrag eher nutzlos. Einem gut verdienenden Akademiker bringt eine BU-Absicherung über 500 oder 800 EURO im Monat relativ wenig.

Hier muss man aber auch bei den Premium-Tarifen immer noch einmal etwas genauer hinschauen. Die Nachversicherungsgarantie wird fast von allen Anbietern nach oben gedeckelt. Oft kann man den ursprünglichen Schutz maximal verdoppeln. Wer dann mit 500 EURO gestartet ist, kommt maximal noch auf 1.000 EURO und das ist eigentlich zu wenig. Es sollte mindestens möglich sein den Schutz auf 2.500 EURO auszuweiten. Das muss man sich jeweils durchrechnen.

Als Augen auf beim BU-Kauf. Weitere Infos gibt es auf unserer BU-Seite oder demnächst die ausführlichen Testergebnisse auf allmaxx.de

Startklar für die Auslandskarriere

von Patricia | Donnerstag, 17. Juli 2014 | Thema: Allgemein

Du hast den Uniabschluss in der Tasche und die Welt steht dir offen. Wer den Eltern nicht auf der Tasche liegen will und gerade nicht im Lotto gewonnen hat, braucht einen Job im Ausland. Angesehen davon ist die Erfahrung, in einem anderen Land zu arbeiten für den Rest des Berufslebens mitunter Gold wert. Die Frage ist nur, wie komme ich an gute Jobs und welche Grundregeln muss ich beachten?

1. Schlaue Jobsuche

Es lohnt sich immer, die deutschen Handelskammern im Wunschland zu kontaktieren. Viele Unternehmen mit internationaler Ausrichtung wenden sich auf der Suche nach deutschen Arbeitskräften nämlich gern an diese Institutionen. Außerdem findest du in zahlreichen Stellenbörsen auch Angebote im Ausland. Wer z.B. in der Schweiz in Luzern arbeiten möchte, der sollte sich möglichst natürlich präsentieren. Unsere Kollegen nebenan legen Wert auf Ehrlichkeit und Loyalität. Hier zählt nicht, wer am lautesten schreit, überzeugt für die Stelle, sondern wem Vertrauen geschenkt werden und auf den man sich verlassen kann.

2. Richtig bewerben
In Deutschland verdienen Bewerbungsmappen den Namen tatsächlich, denn darin befinden sich alle Schul-, Studien- und Arbeitszeugnisse. Nicht so im angelsächsischen Raum. Hier reichen Anschreiben und Lebenslauf. Auf ein Foto wird generell verzichtet und in den USA brauchst du außerdem keine Angaben zu Geburtsort und -datum, Familienstand und Religion machen. Während das Anschreiben nicht mehr als eine Seite umfassen sollte, darf der Lebenslauf ruhig etwas länger ausfallen. Vom Tenor heißt es: Beschreib selbstbewusst die eigenen Stärken, aber trag nicht zu dick auf! Kommt als Antwort ein Bewerbungsformular, ist das übrigens ein gutes Zeichen. Es dient den Personalern als Erkennungsmerkmal der unterschiedlichen Bewerber und es heißt, dass du es in die engere Auswahl geschafft hast.

3. Englisch allein reicht nicht!
Klar, mit Englisch kommst du auf der ganzen Welt durch. Das allein reicht aber nicht. Wenn Du zum Beispiel in Brüssel, Genf, Paris oder Stockholm auf Jobsuche gehst, brauchst du zusätzlich unbedingt Kenntnisse in der Landessprache. Optimal sind erweiterte Kenntnisse, die Basics tun es für den Anfang aber auch. Dann klappt’s auch mit den Kollegen.

Von Studenten und von der studentischen Jobsuche

von Patricia | Dienstag, 1. Juli 2014 | Thema: Allgemein

Laut einer Umfrage fanden 10 % der Studierenden und Absolventen einen Job über das altbekannte Vitamin B. Beziehungen haben bei der Stellensuche einen hohen Wert und schaden im Prinzip nur dem, der sie nicht hat. Doch auch ohne Verwandte und Bekannte in entscheidenden Positionen haben Studierende die Möglichkeit ihre Finanzen aufzubessern.

Das Bild des strebsamen Studenten

Wirtschaftsvertreter stellen sich den idealen Studenten wie folgt vor: Spätestens ab der Zwischenprüfung sucht er sich eine Stelle, die nicht nur mit dem Studienfach korrespondiert, sondern bestenfalls in eine spätere Festanstellung führt. Den Job hat der Student auf eigene Initiative über eine Initiativbewerbung, über ein Praktikum, über ein Stellenangebot, häufiger online als im Print oder über Bekannte gefunden. Letztere entstammen dem Netzwerk des fleißigen Studenten, der sich im Wege von Messen, Praktika und der geschickten Nutzung von Social Media bereits während des Studiums ein ausreichend großes Netzwerk aufgebaut hat. Deswegen muss er eigentlich auch nicht aktiv nach einem Job suchen, vielmehr werden Unternehmen auf ihn zukommen.

Dass das nur in wenigen Studiengängen der Fall ist, ist jedem Geisteswissenschaftler, Lehramtsstudenten, Journalisten und vielen anderen natürlich klar. Dass sie netzwerken müssen, um nach der Uni relativ schnell den Berufseinstieg zu schaffen, allerdings auch.

Sinnvolle Tipps zur Stellensuche

Erst einmal gibt es verschiedene Arten von Studentenjobs. Grob ist dabei die geringfügige Beschäftigung, auch Mini-Job, von dem klassischen sozialversicherungspflichtigen Studentenjob zu unterscheiden, wobei Studenten hierbei das sogenannte Studierendenprivileg genießen. Daneben gibt es noch kurzfristige, meist nur in den Ferien stattfindende Engagements und Praktika.

Studierende sind gefragte Arbeitnehmer, vor allem wenn das Studium sich auf den ausgeübten Job bezieht. Außerdem kosten sie den Arbeitgeber wenig. Daher werden viele vollwertige Stellen inzwischen von Studierenden ausgeübt. Finden lassen sich die unter anderem über uni-eigene Jobvermittlungen, die Studentenwerke, Annoncen in der Zeitung, online Stellenbörsen und das berüchtigte Vitamin B.

Die Vorteile der Privaten Krankenversicherung (PKV)

von Patricia | Montag, 9. Juni 2014 | Thema: Krankenversicherung

Das Beste vom Besten und geringere Kosten. Wer legt nicht Wert auf seine Gesundheit und auch in diesem Bereich möchte jedermann einen höchst möglichen Komfort zur Genesung sowie die bestmögliche Behandlung. Ob Jung oder alt – jeder kann davon profitieren – selbst als Student – und der erste Schritt beginnt schon bei der Wahl der Krankenversicherung.

Die private Krankenversicherung übernimmt Krankheitskosten von Personen, die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sind, wie z.B. von Selbstständigen, Beamten und besser verdienenden Arbeitnehmern. Die Kosten bezahlt der Versicherte nach Erhalt der Rechnung, welche er von der Krankenkasse zurück erstattet bekommt oder der Versicherte unterschreibt eine sogenannte Abtrittserklärung, bei der direkt mit der Krankenversicherung abgerechnet wird.

Für Mitglieder der privaten als auch gesetzlichen Krankenversicherung besteht die Möglichkeit eine private Zusatzversicherung abzuschließen. Hier bietet z.B. die private Krankenversicherung der HanseMerkur mehrere Möglichkeiten. Diese gelten für nicht Erwerbstätige über Studenten bis hin zu Selbstständigen. Falls ihr stationäre Leistungen im Krankenhaus beziehen müsst, kann man 1-Bett Zimmer, 2-Bett Zimmer wählen, welches das Krankenhaus berücksichtigen muss. Außerdem besteht die Wahl, Leistungen vom Chefarzt beziehen zu können.

Sonstige Leistungen, die die private Krankenzusatzversicherung bietet, sind Zahnzusatzversicherung (weniger Eigenanteil bei Zahnersatz), Zahnvorsorge (Bsp. Zahnreinigung, Zahnfüllungen), ambulante Zusatzversicherung (Bsp. Brille, Naturheilkunde), Krankentagegeldversicherungen (Einkommensverluste absichern), private Pflegezusatzversicherung (bei Pflegebedürftigkeit die Eigenbeteiligung absichern) und die Brillenversicherung (alle 2 Jahre eine neue Brille umsonst).

Nach der gewünschten und ausgewählten Art der Versicherung, wird eine Karte ausgestellt, auf der vermerkt ist, welche Zusatzleistungen gewählt worden sind und zu welchem Prozentsatz (Bsp. 50%, 100%) die PKV die Kosten übernimmt. Dieses wird nach Wunsch des Versicherten berücksichtigt. Bei Beanspruchung etwaiger Leistungen, wird die Karte vorgelegt und der Versicherte bezahlt die Differenz, welche die private Krankenversicherung nicht übernimmt.

Allgemeine Vorteile der privaten Krankenversicherung sind, dass man oft ein umfangreicheres Leistungsspektrum geboten bekommt und oftmals geringere Beiträge zahlt. Außerdem hat man je nach Tarif weltweiten Krankenschutz, man erhält eine Beitragsrückerstattung bei Nichtinanspruchnahme von Leistungen und der Versicherungsschutz kann individuell zusammengestellt werden.

An die Zukunft gedacht?

von Patricia | Montag, 9. Juni 2014 | Thema: Altersvorsorge

Als Rotkäppchen vor langer, langer Zeit auszog, um ihrer kranken Großmutter Kuchen und Wein zu bringen, tickten die Uhren noch anders. Die Sorge und Versorgung der liebsten Liebenden oblag der Familie.

Und  heute?

Heute wäre Rotkäppchen wahrscheinlich Vorstandsvorsitzende bei einem großen Modelabel, würde neue Trends mit roten Kappen setzen, viel Geld verdienen, um die Welt reisen, Geschäftstermine einhalten … etc.

Doch, was wäre dann mit der Großmutter? Wer kümmert sich um die arme, kranke Frau? (Und was passiert mit mir, wenn ich Großmutter / -vater bin?) Müssen wir irgendwann mal alle in ein Heim?

Nein, nein, nein … rein ins Heim, das muss nicht sein! Denn hier kommen Linara die Möglichkeiten der Altenbetreuung ins Spiel! Linara vermittelt Betreuungskräfte, die rund um die Uhr bei den Liebsten verweilen, so dass diese sorgenfrei in ihrem trauten Heim verbleiben können. Zudem garantiert Linara beste Betreuung und diese bleibt vor Ort für 24h und das 30 Tage im Monat und 365 Tage im Jahr. Also ein Rundum-Sorglos-Paket.

In der Höher-Schneller-Weiter-Gesellschaft, die uns jeden Tag antreibt und alles von uns fordert, bleibt nicht selten wenig Zeit für unsere Angehörigen. Diese in liebevolle Hände zu geben und nicht abzuschieben, ist genau so in unserem Interesse, wie es das wäre, wenn wir einmal alt sind.

Zu den wichtigsten Aufgaben von Linara gehören dabei pflegerische Alltagshilfen, Betreuung, hauswirtschaftliche Versorgung und Begleitung zu Arztterminen. Damit diese Unterstützungsmaßnahmen auch Vertrauenssache sind und bleiben, gibt es einen persönlichen Ansprechpartner bei Linara, der immer schnell und zuverlässig bei allen Fragen zur Seite steht.  Somit wird schlussendlich allen geholfen: Die Großeltern (oder wir, wenn wir mal alt sind) können einen würdevollen Lebensabend in den eigenen vier Wänden verbringen. Kinder und Enkel können mit ihren Liebsten die schönsten Momente teilen, ohne dass sie die verpflichtenden Alltagsgeschäfte verbindlich mitgestalten müssen.

Na dann Rotkäppchen … auf zum nächsten Termin! Aber vergiss nicht, gelegentlich bei deiner Großmutter vorbeizuschauen!

Wie groß ist das Risiko der Berufsunfähigkeit?

von michael | Dienstag, 20. Mai 2014 | Thema: Berufsunfähigkeitsversicherung

Jeder fünfte Arbeitnehmer wird erwerbs- oder berufsunfähig. Personen, die schwere körperliche

Arbeit leisten, sind besonders gefährdet, Handwerker (Gerüstbauer,

Dachdecker, Bergleute usw.). Hier kommen etwa 40 bis 50 Prozent der Areitnehmer nicht regulär in die Altersrente.  Daran wird auch die neue Rente mit 63 nicht viel ändern.

Auch Krankenschwestern haben mit fast  38 Prozent ein hohes Risiko. Die Berufe  mit dem geringsten Risiko sind Physiker, Ärzte, Maschinenbau- und Elektroingenieure, Chemiker, Rechtsanwälte und Notare

sowie Tierärzte (unter sechs Prozent). Als Akademiker ist man daher in der Regel in einem relativ sicheren Terrain unterwegs. Im Falle eines Falles  nützt es einem aber nichts, wenn die Wahrscheinlichkeit auf dem Papier niedrig war. Aus diesem Grund und wird eben auch Studenten und Absolventen  – mit Blick auf die schweren wirtschaftlichen Folgen der Berufsunfähigkeit – empfohlen unbedingt eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Ein geringeres Risiko für den Eintritt einer Berufsunfähigkeit führt zu einer niedrigeren Versicherungsprämie.

Laut dem Bund der Versicherten sind die häufigsten Ursachen für eine Erwerbsunfähigkeit, die zu Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung führen: Psyche (etwa 38 Prozent), Krebserkrankungen (etwa 15 Prozent), Muskel- und Skeletterkrankungen (etwa 15 Prozent) und Herz-Kreislauferkrankungen (etwa zehn Prozent). Eine geringe Rolle spielen Verletzungen, Vergiftungen und Infektionskrankheiten.

In der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung liegt der Anteil derer, die auf Grund psychischer Probleme Leistungen beziehen dagegen nur bei etwa 16 Prozent. Das liegt an der restriktiven Annahmepolitik der Versicherer.  Umso wichtiger ist es sich einen Versicherer auszusuchen, der im Zweifel auch zahlt. Hier können diverse Testergebnisse ein erstes Indiz liefern.

Die Haupthindernisse auf dem Weg zum Erhalt einer Berufsunfähigkeitsrente im Leistungsfall sind: fehlender Nachweis ausreichender Berufsunfähigkeit (Gutachterstreit), falsche Gesundheitsangaben bei Vertragsschluss und Überforderung des Antragstellers, seine Ansprüche zu verfolgen.

Wichtig ist in jedem Fall, dass im Vertrag die sogenannte abstrakte Verweisung ausgeschlossen ist. Ist man erst dann wirklich Berufsunfähig, wenn man auch keinem anderem Beruf mehr nachgehen kann. Das im Zweifel noch viel schwerer nachzuweisen als die Tatsache, dass es im aktuell ausgeübten Beruf nicht mehr weiter geht.